Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft

Veränderung durch Handeln

Die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft ist eine eigenständige gemeinnützige Stiftung im Verbund der Montag Stiftungen. Getragen von einer inklusiven Grundhaltung engagiert sie sich für die Gestaltung eines Gemeinwesens, in dem alle Menschen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.  Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr


Teilhabe leben und Vielfalt wertschätzen - mit Inklusion beschäftigt sich die Stiftung auf dem Feld der Bildungs- einrichtungen und auf kommunaler Ebene. Der Index für Inklusion dient dabei als Selbstentwicklungs- und Selbstevaluationsinstrument.

 
 

Öffnet internen Link im aktuellen Fensterzum Projektbereich


Was gute Bildungsbauten pädagogisch und architek-tonisch ausmacht und wie
der Dialog zwischen den
am Bildungsbau Beteiligten intensiviert werden kann,
damit beschäftigt sich die Stiftung gemeinsam mit der Montag Stiftung Urbane Räume.

 

Öffnet internen Link im aktuellen Fensterzum Projektbereich


Ein ganzheitliches Bildungsprogramm in, durch und mit den Künsten verfolgt der Projektbereich mit dem Ziel einer ressourcen-
orientierten und nachhaltigen Identitätsstiftung.

 
 



Öffnet internen Link im aktuellen Fensterzum Projektbereich


Aus den Projekten

Inklusion vor Ort

Kommunaler Index für Inklusion geht in die Praxis -
Partnerkommunen begeben sich auf den Weg zu inklusiven Gemeinwesen

Wie genau lassen sich inklusive Prozesse in Kommunen umsetzen? Im neuen Projekt der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft Inklusion vor Ort - Der Kommunale Index für Inklusion in der Praxis unterstützt die Stiftung drei Partnerkommunen bei dem Vorhaben, Veränderungsprozesse unter der Leitidee Inklusion auf unterschiedlichen Wirkungsebenen zu gestalten und umzusetzen.

Deutschlandweit wurde nach Kommunen gesucht, die einen ganzheitlichen Inklusions-Ansatz verfolgen und in Kooperationen vor Ort partizipative Prozesse gestalten. Mit Dedinghausen (Lippstadt) wurde ein Dorf, mit Sankt Arnual (Saarbrücken) ein Stadtteil und mit Oldenburg eine Stadt ausgesucht.

Alle Partnerkommunen sind bereit, in der Zusammenarbeit mit weiteren Einrichtungen, Organisationen und Initiativen, Teilaspekte des Kommunalen Index für Inklusion beispielgebend für andere umzusetzen und zu dokumentieren. Somit soll dazu beigetragen werden, den ganzheitlichen Inklusionsbegriff als zentrales Leitbild für werteorientiertes Denken und Handeln (weiter) zu verbreiten.

Unterstützt werden die Kommunen vor Ort von Prozessbegleiter/innen. In Projektplenen und Vernetzungsveranstaltungen können alle Beteiligten zusammenkommen, um sich über den Prozessverlauf in anderen Kommunen auszutauschen.

Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Projektbereich Inklusion vor Ort

 

AKTUELLES

UNESCO-Gipfel "Inklusion"

Bonner Erklärung zum Gipfel "Inklusion - Die Zukunft der Bildung" erschienen [mehr]

SEMINARE EINSZUEINS

Seminarprogramm Sommersemester 14

Anmeldungen sind ab sofort möglich.
Öffnet internen Link im aktuellen FensterJetzt online anmelden!

HANDBUCH

Praxishandbuch mit den Fragen des Kommunalen Index für Inklusion
Öffnet internen Link im aktuellen Fensterzum Buch

ARBEITSBUCH

Neues Arbeitsbuch gibt Antworten auf die Frage, wie gute Schulen gebaut und geplant werden können
Öffnet internen Link im aktuellen Fensterzum Buch